Festival für aktuelle Zirkuskunst, Aarau

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KARTEN HINWEIS

Das vorliegende Programm bedarf in diesen unvorherseh­baren Zeiten einer kleinen Gebrauchsanweisung. Denn: Es kann sein, dass alles so kommt, wie es hier drinsteht. Viel­leicht werden aber auch zusätzliche Inhalte möglich, ausverkaufte Vorstellungen werden wieder freigeschaltet oder es werden kurzfristig Veranstaltungen abgesagt.

Falls Sie ein Stück sehen möchten, das in einem Innenraum gezeigt wird, finden Sie die Anzahl Perso­nen, die in normalen Zeiten als Publikum möglich wären; zum Beispiel steht bei VRAI von Etienne Manceau: für 30 Personen. Im Juni sind es evtl. nur 10 Personen, je nach aktueller Reglementierung. Das wissen wir im Moment noch nicht. Es ist also möglich, dass die Plätze für gewisse Aufführungen dieses Jahr sehr rar sind: Wir empfehlen Ihnen deshalb den Vorverkauf.

Wir empfehlen Ihnen zudem die Anmeldung zu unserem Newsletter, damit Sie bei allfälligen Programmänderungen auf dem Laufenden bleiben.
Sie können sich jederzeit wieder abmelden.

COVID HINWEIS

Laut den aktuellsten BAG Vorgaben gilt eine Sitzpflicht (es gibt keine nummerierten Sitzplätze) und die Maske muss immer getragen werden. Zwischen den Besucher*innen muss jeweils ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten oder ein Sitz freigelassen werden. Konsumationen sind verboten.
Wir halten uns an die vom BAG vorgeschriebenen Verordnungen.

Sollte das Festival aufgrund behördlichen Anordnungen nicht durchgeführt werden können, wird cirqu’ die Karten rückvergüten.

PROGRAMMBERATUNG

Für diejenigen, die nicht genau wissen, welche Programmpunkte zu ihnen passen, bieten wir neu während unseren Telefonzeiten eine Beratung zum Programm an.

HEINZ BAUT

  • © Guido Vorburger
  • © Guido Vorburger
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Georg Traber Produktion

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  • Donnerstag
    10. Juni
    18:00
    Schlossplatz

    Eintritt frei

  • Freitag
    11. Juni
    17:00
    Schlossplatz

    Eintritt frei

  • Samstag
    12. Juni
    18:00
    Schlossplatz

    Eintritt frei

Dauer: 3-4h
Alter: Für alle

47 Eschenstangen von je drei Metern Länge und 45 Millimetern Dicke sowie ein grosses Bündel Seile hat Heinz vor sich liegen. Ein Dreibein aus drei weiteren Stangen ist bereits zusammengebunden. Nun geht es los: Heinz steigt auf die Konstruktion, holt sich eine der am Boden liegenden Stangen und ein Stück Seil und beginnt zu bauen. Und baut. Und holt Stangen. Und bindet Seile um sie. Und knöpft. Und holt Stangen. Und baut und baut. Die doch eher filigrane Konstruktion bringt ihn in luftige Höhen. Irgendwann ist fertig. Heinz isst einen Apfel. Dann baut er ab. Bis der Haufen Eschenstangen und das Bündel Seile wieder vor ihm liegen. Das dauert drei bis vier Stunden. Und wird laut hauseigener Pressemitteilung allgemein als «himmlische Sondierbohrung nach Erkenntnis» gehandelt.
Der Schweizer Künstler Georg Traber ist mit «HEINZ BAUT» schon seit mehr als zwei Jahrzehnten unterwegs in ganz Europa. Seine Performance lädt ein zum Verweilen und zum Äpfel essen.

Freiluftvorstellung zum Verweilen

  • Autor und Produktion: Georg Traber
  • Interpret: Julian Bellini